Aus der Gemeinde

Gremienwahlen 2018 in der Pfarrei St. Marien Wittingen-Wesendorf am 11.11.2018

Kirchliche Gremien sind dazu da, Gemeindemitglieder an der Leitung von Gemeinden und Pfarreien zu beteiligen. Im besten Fall sind die Gremien Orte der Mitverantwortung, der Begegnung, Diskussion und guter, tragfähiger Entscheidungen. In unserer Pfarrei St. Marien Wittingen-Wesendorf hat in den letzten Jahren viel Unruhe im Pastoralrat geherrscht, die bis zur Auflösung des Gremiums geführt hat. Jetzt, unter besseren Vorzeichen, wollen wir uns im Herbst 2018 neu aufstellen. In unserer Pfarrei werden neue Gremien gewählt, sodass die Pfarrei St. Marien für die Zukunft gut strukturiert ist. Deswegen hat sich der Verwaltungsrat zur zukünftigen Gremienstruktur beraten und macht folgenden Vorschlag: Bevorzugt wird ein Gremienmodell, bei dem für die Pfarrei ein Kirchenvorstand gewählt wird. Außerdem werden in den Gemeinden/Kirchstandorten Wittingen und Wesendorf zwei lokale Teams (Teams gemeinsamer Verantwortung) gewählt oder berufen. Aufgabe des Kirchenvorstands (KV) ist es, das Vermögen der Pfarrei/ Kirchengemeinde zu verwalten. Seine Mitglieder sind gewählt. Unter Vorsitz des Pfarrers oder des vom Bischof bestimmten „anderen Vorsitzenden“ obliegt dem KV die Finanz- und Vermögensverwaltung der Pfarrei. Teams gemeinsamer Verantwortung bestehen aus Ehrenamtlichen, die Verantwortung für einen Kirchort innerhalb einer Pfarrei übernehmen. Sie sind verantwortlich für die Glaubensverkündigung, die Feier von Gottesdiensten und das soziale Engagement vor Ort. Sie werden vom Pastoralteam begleitet und sind mit den Gremien der Pfarrei (z. B. dem KV) und untereinander verbunden.

                                                                                                                                                         Antonia Przybilski,
                                                                                       Dekanatsreferentin in Dekanat Wolfsburg - Helmstedt

Wir suchen Sie! Seien Sie dabei! Übernehmen auch Sie Verantwortung in unserer Gemeinde!

© Factum/adp
im Pfarrbriefservice.de

Einladung zu den Gemeindeversammlungen

In zwei Gemeindeversammlungen möchten wir über die Gremienstruktur und die Aufgaben der Gemeinde an unseren beiden Orten ins Gespräch kommen.

Sonntag 22.04.2018 10.00 Uhr Wittingen

Sonntag 29.04.2018 10.00 Uhr Wesendorf

Die Versammlungen finden jeweils im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst statt. Wir laden Sie sehr herzlich ein, gemeinsam über die Zukunft der Pfarrei und der Kirche in Wittingen und Wesendorf nachzudenken!!! Bitte nehmen Sie an einer der Versammlungen teil. Was bedeuten die Begriffe „Pfarrei“ und „Gemeinde“ heute? Pfarrei und Gemeinde sind nicht dasselbe. Das Bild der Pfarrei wird bunter und weiter. Wir sprechen seit einiger Zeit nicht mehr von „Pfarrgemeinde“, sondern unterscheiden zwischen Pfarrei und Gemeinde. Gemeinde ist dort, wo Gläubige im Namen Jesu zusammenkommen und ihren Glauben leben. Als kleine Kirche vor Ort kann sie sich an verschiedenen Orten, in Einrichtungen, Gemeinschaften, Orden, Verbänden etc. zeigen. Die Pfarrei (früher Pfarrgemeinde) ist eine Gemeinschaft von Gläubigen in einem in der Regel räumlich bestimmten Gebiet, die sich in verschiedenen Gemeinden artikuliert. Sie hat eine Pfarrkirche und wird von einem Pfarrer geleitet und durch Wort und Sakrament geeint. Der Pfarrer steht im Dienst an der Einheit untereinander und mit der ganzen Kirche. Die Aufgabe einer Pfarrei ist es, die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat zu gewährleisten. In Deutschland ist eine Pfarrei/Kirchengemeinde eine Körperschaft öffentlichen Rechts.

Antonia Przybilski, Dekanatsreferentin im Dekanat Wolfsburg - Helmstedt

"Marienbote" ist verändert

„Marienbote“ ist verändert – jetzt alle 2 Monate neu mit allen Gottesdiensten


Das Redaktionsteam hat zusammen mit unserem Herrn Pfarrer die Inhalte und die Erscheinungsform für den „Marienbote“ neu festgelegt.

 

Der Druck des „Marienbote“ erfolgt aus Kostengründen im Pfarrbüro und erscheint grundsätzlich alle 2 Monate mit 16 Seiten Umfang. Wesentliche Inhalte sind 4 Seiten Gottesdienstordnung für 2 Monate,

2 Seiten mit Hinweisen auf Veranstaltungen und Aktionen, die Liste der Geburtstagsjubilare, 2 Seiten für Kurzberichte (mit Fotos) über Veranstaltungen und Aktionen und 2 Seiten mit Kurzberichten zu kommenden besonderen Terminen, z. B. wie Fastenzeit, Ostern, Ferien, Advent und Weihnachten. Hinzu kommen Titel, Vorwort, Kontaktdaten usw. Ein Fotorückblick auf Veranstaltungen des Jahres soll in der letzten Ausgabe eines Jahres erfolgen.

 

Das Redaktionsteam bestehend aus Barbara und Klaus-Peter Haas, sowie Alexander Michel arbeiten vorerst weiter und sind für die Gestaltung und redaktionelle Bearbeitung zuständig. Die technische Herstellung liegt bei Frau Haas. Damit wird der „Marienbote“ sicherlich aktueller und abwechslungsreicher.

 

In eigener Sache:


Es liegt in der Verantwortung aller Gruppenleiter, Vorsitzenden und Verantwortlichen besondere Veranstaltungen und Aktionen die jeweiligen Termine und Hinweis rechtzeitig vor dem jeweiligen Redaktionsschluss dem Pfarrbüro zu melden. Auch sorgt jeder selbst für einen kleinen Bericht über „seine“ Veranstaltung mit 1 – 2 Fotos oder liefert einen Textbeitrag mit Fotos oder Logos zu Hinweisen auf künftige Veranstaltungen

Wir bitten um kurze, eigene und informative Beiträge, keine Texte aus dem Internet.

Die Texte sind zu schreiben (möglichst in MS Word) in der Schrift Arial, 15 Pkt. ferner 1 ½ Zeilenabstand. Der Text-Umfang sollte im Normalfall ½ Seiten DIN A 4 nicht überschreiten, damit auch noch Platz für Fotos bleibt.

Alle Texte, Fotos und Grafiken gehen vor dem Redaktionsschluss an das Pfarrbüro, Mail: kath.kirche-wittingen(ät)t-online.de.

 

Die Redaktion kann die Texte sinngemäß kürzen, anpassen oder ergänzen, wenn das aus redaktioneller Sicht sinnvoll erscheint. Texte und Fotos, die ohne vorherige Absprache erst zum oder nach dem Redaktionsschluss eingehen, werden nicht mehr berücksichtig. Der jeweilige Schluss-Termin wird in jedem Marienboten genannt.

Wir freuen uns auf die tatkräftige Mitarbeit der Gruppenleitungen und der Gemeindemitglieder.       

 

Barbara Haas    Alexander Michel     Klaus-Peter Haas